aus anderen Stoffen / künstliche Zähne.

Innen-/Primärkrone, sog. Teleskop, in Form…

Innen-/Primärkrone, sog. Teleskop, in Form einer unfertigen Ware, bestehend aus einer speziell gestalteten, individuell für einen Patienten angefertigten Zahnkrone aus Zirkonoxid, welche innen hohl ist.

Die Primärkrone entspricht einem natürlichen Zahn, der zum Tragen einer Zahnprothese oder einer Zahnbrücke beschliffen wurde (beschliffener Zahnstumpf).

Äußere Form: siehe Abbildung in der Anlage. Die Primärkrone, welche bei der Eingliederung fest auf den beschliffenen Zahnstumpf oder auf ein Abutment (nicht Gegenstand dieser vZTA-Entscheidung) zementiert wird, dient als Befestigung-/Verbindungs- bzw.

Halteelement für eine Totalprothese bzw. eine bedingt herausnehmbare Prothese oder für eine Zahnbrücke (jeweils mit entsprechender Außen/-Sekundärkrone als Gegenstück, sämtlich nicht Gegenstand dieser vZTA-Entscheidung).

Sie verbleibt dauerhaft im Mund des Patienten. Das Prinzip der Teleskop-/Doppelkrone beruht darauf, dass sich beim Einsetzen der Gebissprothese Primär- und Sekundärteil als zweiteiliges Verankerungssystem teleskopartig ineinander schieben und dadurch der Fixierung dienen und so den gewünschten Halt geben.

Mit einem digitalen Scanner wird zur Herstellung mittels Fräsmaschine in einem Zahnlabor ein digitaler Gebissabdruck eines Patienten erzeugt.

Vor dem Einsetzen beim Patienten wird die Primärkrone vom Zahntechniker an die endgültige Dimension und ggf.

Farbgebung angepasst und für die Situation im Mund des Patienten nachpoliert. Die Ware, welche in einer etikettierten Pappschachtel verpackt ist, wird als "Teil, erkennbar hauptsächlich für ein künstliches Körperteil in Form künstlicher Zähne aus Kunststoff oder anderen Stoffen (Gebissprothese), für Menschen" eingereiht.

Begründung der Einreihung: AV 1 / AV 2 a) / AV 5 b) / AV 6 Anm 2 b) Kap 90

VZTA-Nummer:
DEBTI15031/17-1.
Gültig ab:
.
Gültig bis:
2021-02-28.

Nationale Stichworte: ZAHN

Innen-/Primärkrone, sog. Teleskop, in Form…

Innen-/Primärkrone, sog. Teleskop, in Form einer unfertigen Ware, bestehend aus einer speziell gestalteten, individuell für einen Patienten angefertigten Zahnkrone aus Zirkonoxid, welche innen hohl ist.

Die Primärkrone entspricht einem natürlichen Zahn, der zum Tragen einer Zahnprothese oder einer Zahnbrücke beschliffen wurde (beschliffener Zahnstumpf).

Äußere Form: siehe Abbildung in der Anlage. Die Primärkrone, welche bei der Eingliederung fest auf den beschliffenen Zahnstumpf oder auf ein Abutment (nicht Gegenstand dieser vZTA-Entscheidung) zementiert wird, dient als Befestigung-/Verbindungs- bzw.

Halteelement für eine Totalprothese bzw. eine bedingt herausnehmbare Prothese oder für eine Zahnbrücke (jeweils mit entsprechender Außen/-Sekundärkrone als Gegenstück, sämtlich nicht Gegenstand dieser vZTA-Entscheidung).

Sie verbleibt dauerhaft im Mund des Patienten. Das Prinzip der Teleskop-/Doppelkrone beruht darauf, dass sich beim Einsetzen der Gebissprothese Primär- und Sekundärteil als zweiteiliges Verankerungssystem teleskopartig ineinander schieben und dadurch der Fixierung dienen und so den gewünschten Halt geben.

Mit einem digitalen Scanner wird zur Herstellung mittels Fräsmaschine in einem Zahnlabor ein digitaler Gebissabdruck eines Patienten erzeugt.

Vor dem Einsetzen beim Patienten wird die Primärkrone vom Zahntechniker an die endgültige Dimension und ggf.

Farbgebung angepasst und für die Situation im Mund des Patienten nachpoliert. Die Ware, welche in einer etikettierten Pappschachtel verpackt ist, wird als "Teil, erkennbar hauptsächlich für ein künstliches Körperteil in Form künstlicher Zähne aus Kunststoff oder anderen Stoffen (Gebissprothese), für Menschen" eingereiht.

Begründung der Einreihung: Rechtsvorschriften: AV 1 / AV 2 a) / AV 5 b) / AV 6 / Anm 2 b) Kap 90

VZTA-Nummer:
DE18209/16-1.
Gültig ab:
.
Gültig bis:
2020-05-10.

Nationale Stichworte: ZAHN

Locator Retentionseinsatz, sog. Ersatzpatrize…

aus kunststoff; aus nylon; teilaus kunststoff; aus nylon; teil

Locator Retentionseinsatz, sog. Ersatzpatrize leichte Retention, rosa, Art.-Nr. 08527, bestehend aus einer spezifisch geformten, runden, mit Abstufungen versehenen Vorrichtung aus Nylon mit einem Durchmesser von ca. 0,5 mm und mit einer 1360 g starken Abzugskraft.

Äußere Form: siehe Abbildung in der Anlage. Die Ware wird bei Deckprothesenrestaurationen im Rahmen einer zahnmedizinischen Behandlung verwendet.

Sie wird als Gegenstück eines sog. Locator-Abutments gemeinsam mit einem Metall-Kappengehäuse in eine herausnehmbare Gebissprothese (sämtlich nicht Gegenstand dieser Auskunft), welche gleichermaßen aus Kunststoff oder anderen Materialien bestehen kann, eingearbeitet.

Der Retentionseinsatz dient der individuellen Festlegung des Prothesenhalts durch die spezifische Retentionskraft und dem Ausgleich von Achsdivergenzien zwischen zwei Implantaten für einen Winkelausgleich von 0° bis 10° pro Implantat.

Dieses zweiteilige Verankerungssystem dient letztendlich dem Fixieren bzw. der Verbindung zwischen der herausnehmbaren Gebissprothese und den künstlichen Zahnwurzeln (Implantate ebenfalls nicht Gegenstand dieser Auskunft).

Die Ware wird als "Teil, erkennbar hauptsächlich für ein künstliches Körperteil in Form künstlicher Zähne aus Kunststoff oder anderen Stoffen (Gebissprothese), für Menschen" eingereiht.

Begründung der Einreihung: Rechtsvorschriften: AV 1 / AV 6 / Anm 2 b) Kap 90 / AV 3 c) weitere Codenummer/n: 9021 2110 Erläuterungen: ErlKN Pos 9021 (HS) RZ 40.1

VZTA-Nummer:
DE2416/14-1.
Gültig ab:
.
Gültig bis:
2020-05-15.

Nationale Stichworte: AUS KUNSTSTOFF AUS NYLON TEIL

Sog. Patrizen-Set, Art.-Nr. 08519, in Form…

aus kunststoff; aus nylon; teil

Sog. Patrizen-Set, Art.-Nr. 08519, in Form einer Warenzusammenstellung in Aufmachung für den Einzelverkauf; bestehend aus - einem Metall-Kappengehäuse in Form einer Titankappe (charakterbestimmender Bestandteil im Hinblick auf die Verwendung), mit einer Breite von 5,1 mm, zur Einpolymerisierung in einer herausnehmbaren Gebissprothese, - einer schwarzen Verarbeitungspatrize aus Kunststoff, - einem weißen Platzhalterring aus Teflon zur Verhinderung des Auslaufens des Auslockmaterials, - einer Patrize aus Nylon mit einer Abzugskraft von 2265 g, transparent (Art.-Nr. 08524), - einer Patrize aus Nylon mit einer Abzugskraft von 1360 g, rosa, (Art.-Nr. 08527) und - einer Patrize aus Nylon mit einer Abzugskraft von 680 g, blau (Art.-Nr. 08529).

Äußere Form: siehe Abbildung in der Anlage. Die Ware wird bei Deckprothesenrestaurationen im Rahmen einer zahnmedizinischen Behandlung verwendet.

Sie wird als Gegenstück eines sog. Locator-Abutments in eine herausnehmbare Gebissprothese (beides nicht Gegenstand dieser Auskunft), welche gleichermaßen aus Kunststoff oder anderen Materialien bestehen kann, eingearbeitet.

Der Retentionseinsatz dient der individuellen Festlegung des Prothesenhalts durch die unterschiedliche Retentionskraft und dem Ausgleich von Achsdivergenzien zwischen zwei Implantaten für einen Winkelausgleich von 0° bis 10° pro Implantat.

Die Teflonringe werden vor der Fixierung (Polymerisation) des Metall-Kappengehäuses auf das Locator Attachment positioniert und dichten den Spalt zwischen Attachment und Metall-Kappengehäuse ab.

Die schwarze Kunststoffhülse dient zur Positionierung des Metall-Kappengehäuses während der Polymerisation in die Prothese in der Praxis oder im Labor.

Sie ist nicht als Retentionshülse im Munde des Patienten geeignet und muss nach der Fertigstellung ausgewechselt werden.

Das zweiteilige Verankerungssystem dient letztendlich dem Fixieren bzw. der Verbindung zwischen der herausnehmbaren Gebissprothese und den künstlichen Zahnwurzeln (Implantate ebenfalls nicht Gegenstand dieser Auskunft).

Jeweils zwei Stück der Bestandteile befinden sich zur Versorgung von zwei Locator-Abutments (nicht Gegenstand dieser Auskunft) in einer Verkaufsverpackung.

Die Ware wird als "Teil, erkennbar hauptsächlich für ein künstliches Körperteil in Form künstlicher Zähne aus Kunststoff oder anderen Stoffen (Gebissprothese), für Menschen" eingereiht.

Begründung der Einreihung: Rechtsvorschriften: AV 1 / AV 6 / Anm 2 b) Kap 90 / AV 3 c) / AV 3 b) / AV 5 b) weitere Codenummer/n: 9021 2110 / 9018 Erläuterungen: ErlKN Pos 9021 (HS) RZ 40.1

VZTA-Nummer:
DE2173/14-1.
Gültig ab:
.
Gültig bis:
2020-05-15.

Nationale Stichworte: AUS KUNSTSTOFF AUS NYLON TEIL

Sog. Nylon-Retentionshülse, Art.-Nr. CALT,…

aus kunststoff; aus nylon; teil

Sog. Nylon-Retentionshülse, Art.-Nr. CALT, im Wesentlichen bestehend aus einer spezifisch geformten, transparenten Hülse aus Nylon, auf der Außenseite mit Abstufungen versehen, im oberen Teil leicht konisch geformt und abgeflacht.

Äußere Form: siehe Abbildung in der Anlage. Die Ware wird bei Deckprothesenrestaurationen im Rahmen einer zahnmedizinischen Behandlung verwendet.

Sie wird in ein sog. Metall-Kappengehäuse eingesetzt, wobei diese gemeinsam als Gegenstück eines sog.

Kugelkopf Abutments in eine Gebiss-Prothese (sämtlich nicht Gegenstand dieser Auskunft), welche gleichermaßen aus Kunststoff oder anderen Materialien bestehen kann, integriert werden und der Aufnahme des Kugelkopfes dienen.

Dieses zweiteilige Verankerungssystem dient letztendlich dem Fixieren bzw. der Verbindung zwischen der herausnehmbaren Gebissprothese und den künstlichen Zahnwurzeln.

Die Ware wird als "Teil, erkennbar hauptsächlich für ein künstliches Körperteil in Form künstlicher Zähne aus Kunststoff oder anderen Stoffen (Gebissprothese), für Menschen" eingereiht.

Begründung der Einreihung: Rechtsvorschriften: AV 1 / AV 6 / Anm 2 b) Kap 90 / AV 3 c) weitere Codenummer/n: 9021 2110 Erläuterungen: ErlKN Pos 9021 (HS) RZ 40.1

VZTA-Nummer:
DE2145/14-1.
Gültig ab:
.
Gültig bis:
2020-05-08.

Nationale Stichworte: AUS KUNSTSTOFF AUS NYLON TEIL

Sog. Metall-Kappengehäuse, Art.-Nr. CAH,…

teil; gehäuse; titan; aus unedlem metall

Sog. Metall-Kappengehäuse, Art.-Nr. CAH, im Wesentlichen bestehend aus einem spezifisch geformten Gehäuse aus Titan, auf der Außenseite mit Einkerbungen versehen, einseitig abgeflacht und abgerundet..

Äußere Form: siehe Abbildung in der Anlage. Die Ware wird bei Deckprothesenrestaurationen im Rahmen einer zahnmedizinischen Behandlung verwendet.

Sie wird als Gegenstück eines sog. Kugelkopf Abutments in eine Gebiss-Prothese (beides nicht Gegenstand dieser Auskunft), welche gleichermaßen aus Kunststoff oder anderen Materialien bestehen kann, integriert und dient der Aufnahme des Kugelkopfes.

Dieses zweiteilige Verankerungssystem dient letztendlich dem Fixieren bzw. der Verbindung zwischen der herausnehmbaren Gebissprothese und den künstlichen Zahnwurzeln.

Die Ware wird als "Teil, erkennbar hauptsächlich für ein künstliches Körperteil in Form künstlicher Zähne aus Kunststoff oder anderen Stoffen (Gebissprothese), für Menschen" eingereiht.

VZTA-Nummer:
DE2144/14-1.
Gültig ab:
.
Gültig bis:
2020-05-08.

Nationale Stichworte: TEIL GEHÄUSE TITAN AUS UNEDLEM METALL

Sog. Metall-Kappengehäuse & Nylon-Retentionshülse,…

aus nylon; teil; gehäuse; aus unedlem metall

Sog. Metall-Kappengehäuse & Nylon-Retentionshülse, bestehend aus einem sog. Hülsengeschiebe-Gehäuse, in Form einer noch nicht zusammengesetzten Ware, aus einem Metall-Kappengehäuse aus Edelstahl (Art.-Nr.

CAH) und einer transparenten Nylon- Retentionshülse (Art.-Nr. CALT), gemeinsame Art.-Nr.: CAHL.

Äußere Form: siehe Abbildung in der Anlage. Die Ware wird bei Deckprothesenrestaurationen im Rahmen einer zahnmedizinischen Behandlung verwendet.

Ein sog. Kugelkopf Abutment wird dauerhaft in ein künstliches Zahnwurzelimplantat (beides nicht Gegenstand dieser Auskunft) geschraubt und schaut aus dem Zahnfleisch heraus.

Das Metall-Kappengehäuse und die Retentionshülse werden gemeinsam in eine Gebissprothese (ebenfalls nicht Gegenstand dieser Auskunft), welche gleichermaßen aus Kunststoff oder anderen Materialien bestehen kann, als Gegenstück integriert und dienen der Aufnahme des Kugelkopfes.

Dieses zweiteilige Verankerungssystem dient dabei dem Fixieren bzw. der Verbindung zwischen der herausnehmbaren Gebissprothese und den künstlichen Zahnwurzeln.

Die Bestandteile befinden sich in einer gemeinsamen Verpackung. Die Ware wird als "Teil, erkennbar hauptsächlich für ein künstliches Körperteil in Form künstlicher Zähne aus Kunststoff oder anderen Stoffen (Gebissprothese), für Menschen" eingereiht.

Begründung der Einreihung: Rechtsvorschriften: AV 1 / AV 6 / Anm 2 b) Kap 90 / AV 5 b) / AV 2 a) / AV 3 c) weitere Codenummer/n: 9021 2110 Erläuterungen: ErlKN Pos 9021 (HS) RZ 40.1

VZTA-Nummer:
DE2125/14-1.
Gültig ab:
.
Gültig bis:
2020-05-08.

Nationale Stichworte: AUS NYLON TEIL GEHÄUSE AUS UNEDLEM METALL

Sog. Zahnersatz aus unedlem Metall oder Keramik,…

aus keramik; zahn

Sog. Zahnersatz aus unedlem Metall oder Keramik, in Form einer zusammengesetzten Ware, bestehend aus einem Gebissmodell aus Gips, das mit einer je nach Ausführung unterschiedlichen Anzahl von Zahnkronen (ggf. miteinander verbunden) aus unedlem Metall oder Keramik, die auf der Grundlage eines zuvor bei dem Patienten abgenommenen Gebissabdruckes gefertigt wurden, versehen ist.

Die den sichtbaren Bereich der Zähne ersetzenden Kronen bestimmen den Charakter der zusammengesetzten Ware im Hinblick auf die Bedeutung für die Verwendung.

Der Zahnersatz dient der Wiederherstellung der geschlossenen Zahnreihe und damit der Kaufähigkeit des Patienten.

Zur äußeren Form (beispielhaft) siehe Abbildung in der Anlage. Die Ware wird als "künstliches Körperteil in Form künstlicher Zähne, nicht aus Kunststoff für Menschen" eingereiht.

Begründung der Einreihung: Rechtsvorschriften: AV 1 / AV 3 b) / AV 6 Erläuterungen: ErlKN Pos 9021 (NEH) RZ 01.0 / ErlKN Pos 9021 (NEH) RZ 02.1

VZTA-Nummer:
DE15377/12-1.
Gültig ab:
.
Gültig bis:
2018-11-14.

Nationale Stichworte: AUS KERAMIK ZAHN

Ein sog. Set, in Form eines noch nicht zusammengesetzten,…

Ein sog. Set, in Form eines noch nicht zusammengesetzten, unfertigen künstlichen Zahnes, im Wesentlichen bestehend aus einem Abutment (künstlicher Zahnstumpf aus unedlem Metall), einem individuell hergestellten Keramikaufbau und einer Okklusalschraube aus unedlem Metall (siehe Abbildung in der Anlage).

Das Abutment wird auf ein künstliches Zahnwurzelimplantat (nicht Gegenstand dieser Auskunft) gesetzt.

Darauf wird dann der Keramikaufbau mit der Okklusalschraube befestigt. Abschließend wird der Keramikaufbau zum fertigen künstlichen Zahn verblendet.

Die noch nicht zusammengesetzten Bestandteile sind in einem etikettierten Kunststoffbeutel verpackt.

Die Ware wird als "künstlicher Zahn für Menschen aus anderen Stoffen als Kunststoff" eingereiht.

Begründung der Einreihung: Rechtsvorschriften: AV 1 / AV 6 / AV 2 a) / AV 5 b)

VZTA-Nummer:
DE11614/11-1.
Gültig ab:
.
Gültig bis:
2017-04-26.

Nationale Stichworte: AUS METALL AUS KERAMIK SCHRAUBE

Sog. Zahnersatz aus unedlem Metall oder Keramik,…

aus unedlem metall; keramik; zahn; gipsaus unedlem metall; keramik; zahn; gips

Sog. Zahnersatz aus unedlem Metall oder Keramik, in Form einer zusammengesetzten Ware, bestehend aus einem Gebissmodell aus Gips, das mit einer je nach Ausführung unterschiedlichen Anzahl künstlicher Zähne aus unedlem Metall oder Keramik, die auf der Grundlage eines zuvor bei dem Patienten abgenommenen Gebissabdruckes gefertigt wurden, versehen ist.

Die künstlichen Zähne bestimmen den Charakter der zusammengesetzten Ware im Hinblick auf die Verwendung.

Der Zahnersatz dient der Wiederherstellung der geschlossenen Zahnreihe und damit der Kaufähigkeit des Patienten.

Äußere Form der Ware (beispielhaft) siehe Anlagen. "Künstliches Körperteil in Form künstlicher Zähne, nicht aus Kunststoff, für Menschen"

Begründung der Einreihung: Rechtsvorschriften: AV 1 / AV 6 / AV 3 b)

VZTA-Nummer:
DE5778/10-3.
Gültig ab:
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Gültig bis:
2016-04-25.

Nationale Stichworte: AUS UNEDLEM METALL KERAMIK ZAHN GIPS